Der Wettbewerb

Bewerbungsfrist verlängert: Bis 12. September 2005 Eingangsdatum) können sich weltweit Planungsteams mit einer kurzen Selbstdarstellung um die Teilnahme am Wettbewerb für die Werkbundsiedlung bewerben. Von Interesse sind dabei insbesondere innovative Projekte –realisiert oder nicht- für ein neues Wohnen und Leben in der Stadt. Aus den Einreichungen wählt ein Fachgremium etwa 35 Teams für den Wettbewerb aus. Die Aufgabe besteht in der Entwicklung eines städtebaulichen Konzepts für die Werkbundsiedlung und dem Entwurf eines exemplarischen Wohnhauses. Für die Bearbeitung steht ein Zeitraum von etwa drei Monaten zur Verfügung.

Aus den eingereichten Arbeiten wählt die Jury den städtebaulichen Entwurf aus, der Grundlage für den Bebauungsplan werden soll. Darüber hinaus zeichnet sie etwa zwölf Entwürfe mit Preisen aus, deren Verfasser/innen sie für die Realisierung der einzelnen Bauaufgaben empfiehlt.

Diese Planungsteams arbeiten dann unter Koordination des Gestaltungs- und Projektbeirats die konkreten Pläne für die Wohngebäude und Freianlagen aus.

In diesem gemeinsamen Diskussionsprozess erfolgt auch die Zuordnung von Planungsteams, Bauherren und Baugrundstücken und eine „Feinjustierung“ des Bebauungsplans. So wird die Werkbundsiedlung Wiesenfeld in der Tradition des Werkbunds aus der engen kreativen Zusammenarbeit zwischen Planungsfachleuten der unterschiedlichsten Disziplinen und Bauherren ihre Gestalt erhalten.

Informationen zum Wettbewerbsverfahren (hier klicken)

Liste der Teilnehmer am Wettbewerb (hier klicken)

Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse 24.02. bis 11.03.2006 (hier klicken)


Auswahlgremium, Jury, Gestaltungs- und Projektbeirat

Das Auswahlgremium für die eingehenden Bewerbungen bilden neun Sachverständige:
unabhängige Fachleute, Vertreter/innen des Werkbunds, der Bauherren und des Planungsreferats der Stadt München.